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Geschichte GamesEntwicklung der Computer-Spiele seit 1950Geschichte:Die Computerspiele entwickelten sich in circa 50 Jahren von eher technischen Versuchen an Universitäten zu einer der einflussreichsten Freizeitgestaltungsformen des 21. Jahrhunderts.Bereits auf den ersten Computern gab es Versuche, bekannte Spiele wie etwa das Damespiel umzusetzen. Als erstes Computerspiel, welches neue Möglichkeiten jenseits altbekannter Spiele bot, wird jedoch oftmals das 1958 vom Amerikaner William Higinbotham konstruierte Tennis for Two angesehen. Die Entwicklung war stark abhängig vom technischen Fortschritt der Computertechnologie. Anfangs nur auf Großrechnern an Universitäten war es in den 1970er Jahren durch die Fernsehtechnologie möglich, auch Spiele auf elektronischen Spielautomaten in der Öffentlichkeit zu spielen. Sehr erfolgreich war z.B. Pong von Nolan Bushnell. Firmen wie Atari oder Magnavox brachten das Computerspiel in Form von Videospielkonsolen auch den Heimanwendern nahe. Es entwickelte sich ein rasant wachsender Massenmarkt. Durch die Einführung der Heim- und Personal Computer (PC) in den 1980er Jahren entwickelten sich vorerst zwei technisch voneinander getrennte Arten des Computerspiels: Das Videospiel (damals auch "Telespiel") basierend auf speziellen Spielkonsolen und das Computerspiel für den Heimcomputer und später zunehmend für den PC. Im Jahr 1983 kam es zu einem Crash auf dem Videospielemarkt vor allem durch eine Überschwemmung des Marktes mit schlechten Videospielen, der technischen Überlegenheit der Heimcomputer und der einfacheren Kopierbarkeit von den auf Kasetten und Disketten gespeicherten Spielen für Heimcomputer gegenüber den für Privatleute schlecht kopierbaren Modulen der damaligen Videospiele. In Japan, wo die Heimcomputer noch nicht so erfolgreich waren, läutete Nintendo 1983 eine neue Ära der Videospiele ein. In
Deutschland gibt es viele ablehnende Einschätzungen gegenüber
den Computerspielen, vor allen Dingen von der älteren Generation. Viele
Menschen ab dem 40. Lebensjahr können einfach nicht nachvollziehen,
wie erwachsene Menschen sich stundenlang vor den Computer setzen können
um Spiele zu spielen, selbst wenn sie selbst oft und regelmäßig
einen PC nutzen. Der Grund hierfür ist einerseits, dass diese Generationen
nicht mit der Computertechnologie aufgewachsen sind; Computerspiele sind
deshalb oft ein Fremdwort; viele ältere Anwender können sich auch
in den unterschiedlichen Level-Ebenen nicht "einarbeiten" und
empfinden derartige Games oft mehr als Belastung und nicht als Herausforderung
(so wie die jüngeren Gamer). Zudem sind viele der jüngeren Gamer
gerne geneigt, PC-Spielen mehr Aufmerksamkeit zu geben als eine Kariere
im Job anzustreben, während die ältere Generation gerne lästert,
viele "junge Menschen haben nichts anderes im Sinn als sich die Augen
vor dem Rechner und die Ohren am MP3-Player kaputt zu machen; es wird ihnen
allerdings auch leicht gemacht, denn Brillen gibt es heute bereits zum Nulltarif
und mögliche Hörschäden
sind noch in weiter Ferne.Dennoch, sowohl die Software für PC-Spiele als auch die Hardware zum Anzeigen der Spiele wird stetig verbessert. Viele PC-Spiele gehen heute auch weg von der nahen Distanz zum Bildschirm hin zu den fernen Bedienelementen um im Team sogar Tennisturniere, Boxkämpfe oder Skiabfahrten gegeneinander auszutragen. Nach Ende der Spiele klagen viele Gamer dann nicht mehr über müde Augen sondern mehr über einen beginnenden Muskelkater und Bewegung tut dem Menschen bekanntlich immer gut.
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[www.gamernewsplanet.de] Entwicklung der Computerspiele seit 1950 |
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